PROJEKT OPTIMIERUNGSKAPPSÄGE
Bei der Schnittholzproduktion entstehen auch Bretter mit Fehl- oder Schadstellen, die ohne weitere Bearbeitung nicht als vollständiges Schnittholz genutzt werden können.
Mit der Optimierungskappsäge werden diese Fehlstellen gezielt erkannt und aus den Brettern herausgetrennt. Die verbleibenden, qualitativ geeigneten Abschnitte können anschließend weiter stofflich genutzt werden – beispielsweise als Schnittholz für die Verpackungsindustrie.
Auf diese Weise kann ein größerer Anteil des bereits eingeschnittenen Holzes einer weiteren stofflichen Verwendung zugeführt werden, anstatt das gesamte Brett aufgrund einzelner Fehlstellen energetisch zu verwerten.
Die Optimierungskappsäge unterstützt damit die Kaskadennutzung des Rohstoffs Holz nach dem Prinzip „stoffliche Nutzung vor energetischer Nutzung“.
Das Projekt wird gefördert durch:
